Linux Terminal Befehle


Reviewed by:
Rating:
5
On 19.07.2020
Last modified:19.07.2020

Summary:

Filme von Netzkino kann man ganz bequem via YouTube konsumieren. 100 Bonuspunkte haben einen Wert von einem Euro.

Linux Terminal Befehle

cat – Datei-Inhalt anzeigen. Befehle. Übersicht der gängigsten Shellbefehle nach Verwendung sortiert. Mehr Informationen über den zu den jeweiligen Befehlen findet ihr unter Ausführlich. pwd – wo bin ich.

Die 15 wichtigsten Linux-Befehle im Terminal (für Einsteiger)

ilyoyocontest.com › Software & Apps › Betriebssysteme › Linux. cd – Verzeichnis wechseln. Es handelt sich hierbei um Shell-Befehle und Linux- / UNIX-Befehle. verwenden und darin mehrere Terminal-Applikationen laufen lassen.

Linux Terminal Befehle Linux Befehle kennen Video

Linux Terminal und Bash Grundlagen Teil 2 - Befehle und Ordner

Der Befehl lshw steht für list hardwareund gibt Ihnen Informationen zu Hardwarekomponenten im Terminal aus. Öffnen Sie Vim ohne Angabe einer Datei, startet das Programm mit leerem Buffer. Man spart Zeit, Geld, Papier und Tinte. Alle Sub-Prozesse können dann darauf zugreifen, die der zur derzeit Bundesliga Life Stream Shell gehören.
Linux Terminal Befehle

Alle Befehle deren Manpage das gesuchte Stichwort enthalten werden nun mit einer kurzen Beschreibung aufgelistet.

Sollte nichts gefunden werden versucht man den englischen Begriff was vor allem bei nicht auf Debian basierenden Systemen vor kommen kann.

Nun sind manche Dateinamen, Verzeichnis-Namen und Befehle mitunter recht lange, auch hier bietet die Shell eine nette kleine Hilfe — die Vervollständigung von Befehlen und Namen von Dateien und Verzeichnissen.

Als Beispiel würde ich es einfach damit versuchen:. Durch drücken der Tabulator-Taste zeigt die Shell spätestens nach dem zweiten Mal jeden Befehl an der mit den angegebenen Zeichen beginnt:.

Geben Sie so lange nötige Zeichen ein bis kein anderer Befehl mehr gleicht und drücken nun die Tabulator-Taste — der Befehl wird automatisch vervollständigt und Sie brauchen nur noch mit der Eingabe-Taste bestätigen.

Die selbe Geschichte funktioniert mit Namen von Dateien und Verzeichnissen. Nehmen wir einmal an Sie haben vor kurzem einen sehr langen Befehl mit entsprechenden Optionen gestartet, Sie benötigen den selben nun wieder.

Nutzen Sie einfach die Pfeil nach oben-Taste, drücken Sie diese mehrmals bis Sie wieder am Befehl angelangt sind. Sie können diesen nun einfach mit der Eingabe-Taste bestätigen oder verändern.

Diesen Befehl können Sie auch ändern oder einfach bestätigen. Um Befehle als normaler Nutzer zu starten tun Sie dies ganz einfach ohne Änderung. Nun wird das Passwort des Administrators abgefragt, geben Sie es an und bestätigen, alle Befehle die Sie nun starten werden mit Administrator-Rechten ausgeführt, um wieder zum normalen Nutzer zu werden starten Sie den Befehl:.

Bei vielen aufeinander folgenden Befehlen als Administrator kann dies mühsam werden, starten Sie den Befehl:. Find — Dateien suchen am Terminal unter Linux.

Befehl Beschreibung clear Terminal leeren Nutzen Sie den Kommandozeilenbefehl clear , um den Bildschirminhalt zu löschen. Nutzen Sie dazu den Befehl history ohne Optionen und Argumente.

Hilfeseiten Sie wissen nicht weiter? Befehl Beschreibung apropos Handbuch durchsuchen Nutzen Sie apropos um die Seitentitel und Beschreibungen der Handbuchseiten Ihres Betriebssystems nach Stichworten zu durchsuchen.

Verwenden Sie folgende Syntax, um eine GNU-Infoseite aufzurufen: info [OPTION] THEMA Ein Aufruf ohne Option und Thema führt Sie ins Hauptmenü der GNU-Infoseiten.

Nutzen Sie pinfo nach demselben Schema wie den info -Befehl. Verzeichnisoperationen Linux-Befehle für Verzeichnisoperationen verwenden Sie, um Verzeichnisse auf Ihrem System über das Terminal zu erstellen, zu löschen und zu verwalten sowie im Verzeichnisbaum zu navigieren.

Befehl Beschreibung cd Navigation im Verzeichnisbaum Der Kommandozeilenbefehl cd steht für change directory und dient der Navigation im Verzeichnisbaum.

Dateioperationen Linux-Kommandos dieser Rubrik ermöglichen Ihnen diverse Dateioperationen aus dem Terminal heraus. Befehl Beschreibung basename Dateiname ausgeben Dem Kommandozeilenbefehl basename wird ein Dateipfad übergeben; es gibt lediglich den Dateinamen ohne vorangestellten Pfad zurück.

Die grundlegende Syntax des Befehls lautet: cp [OPTIONEN] QUELLE ZIEL Bei der QUELLE handelt es sich um das Element, das kopiert werden soll.

Die Syntax des Befehls lautet: cut [OPTIONEN] DATEI Die genaue Position eines zu extrahierenden Ausschnitts wird über die Optionen -b Byteposition , -c Zeichenposition , -d Trennzeichen und -f Feld definiert.

Dem Aufruf liegt folgendes Schema zugrunde: file [OPTIONEN] DATEI ln Verknüpfung zu Datei oder Verzeichnis erstellen Das Kommandozeilenprogramm ln kurz für link erzeugt eine Verknüpfung zu einer Datei oder einem Verzeichnis.

Das Grundschema des Befehls lautet: paste [OPTIONEN] DATEI1 DATEI2 … Im Standardmodus werden die aufgeführten Dateien so zusammengeführt, dass alle Zeilen mit derselben Zeilennummer in dieselbe Zeile der Ausgabe übertragen werden.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: shred [OPTIONEN] DATEI Nutzen Sie shred mit folgenden Optionen, um eine einzelne Datei unwiederbringlich zu löschen: shred -fuz DATEI Die Option -f erzwingt den Löschvorgang, -z überschreibt die Dateiinhalte mit Nullen voreingestellt sind Zufallsdaten.

Die zugrundeliegende Syntax lautet: split [OPTIONEN] [INPUT [PRÄFIX]] Der Platzhalter INPUT entspricht der Datei, die aufgeteilt werden soll.

Deren Benennung liegt folgendes Schema zugrunde: PRÄFIXaa, PRÄFIXab, PRÄFIXac … Wird kein Präfix definiert, greift split auf das Standardpräfix x zurück.

Beispiel: split -b 95m archiv. Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: stat [OPTIONEN] DATEI Das Ausgabeformat lässt sich mithilfe von Optionen anpassen.

Nutzen Sie touch nach folgendem Schema: touch [OPTIONEN] DATEI Um den Zeitstempel einer Datei auf ein gewünschtes Datum zu setzten, verwenden Sie die OPTION -t inklusive Zeitangabe im Format [JJ]MMTThhmm[.

Beispiel: touch -t datei. Rechteverwaltung Unter Linux lassen sich Zugriffs- und Besitzrecht für Dateien und Verzeichnisse bequem über das Terminal anpassen.

Befehl Beschreibung chattr Dateiattribute verwalten Das Kommandozeilenprogramm chattr kurz für change attribute ermöglicht es Ihnen, Dateien oder Verzeichnisse mit Attributen zu versehen.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: chmod [OPTIONEN] MODUS DATEI bzw. Der Befehl kommt nach folgendem Schema zum Einsatz: chown [OPTIONEN] [BENUTZER][:[GRUPPE]] DATEI bzw.

Suchoptionen Linux bietet diverse Kommandozeilenbefehle, mit denen sich das System direkt aus dem Terminal heraus durchsuchen lässt.

Befehl Beschreibung find Dateisystem durchsuchen Bei find handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm, das der Suche nach Dateien dient.

In folgendem Beispiel gibt locate alle Dateien mit der Endung. User-Informationen Nutzen Sie die Kommandozeilenprogramme der folgenden Kategorie, um detaillierte Informationen zu den im System registrierten Benutzern sowie zu deren Gruppen und Prozessen abzurufen.

Befehl Beschreibung finger Benutzerinformationen abrufen Das Kommandozeilenprogramm finger dient dem Abruf von Benutzerinformationen. Der Umfang der Ausgabe lässt sich über Optionen einschränken.

Optional kann eine der folgenden Dateien als Quelle der Informationen angeben werden. User-Account-Management Linux bietet Ihnen eine Reihe von Programmen, mit denen Sie Benutzer-Accounts und Gruppen direkt über das Terminal anlegen, löschen und verwalten.

Befehl Beschreibung adduser Benutzer-Account anlegen Die einfachste Möglichkeit, einen Benutzer-Account anzulegen, bietet das Kommandozeilenprogramm adduser.

Dieser Automatismus lässt sich durch zusätzliche Optionen anpassen oder unterbinden. Der Wechsel der Shell tritt erst dann in Kraft, wenn sich der Benutzer ab- und wieder anmeldet.

Verwenden Sie groupadd mit Root-Rechten nach folgendem Schema: sudo groupadd [OPTIONEN] GRUPPE Jede neu erstelle Gruppe erhält eine einzigartige Gruppen-ID GID.

In folgendem Beispiel wird die Gruppe users mit der GID erstellt. Die allgemeine Syntax von delgroup lautet: delgroup [OPTIONEN] GRUPPE Um den Befehl auszuführen zu können, werden Root-Rechte benötigt.

Folgender Aufruf führt dazu, dass die Gruppe users gelöscht wird: delgroup users Ähnlich wie bei deluser handelt sich hier um ein Perl-Skript, das Ihnen die Funktionen des Low-Level-Programms groupdel in nutzerfreundlicher Form zur Verfügung stellt.

Der Kommandozeilenbefehl wird mit Root-Rechten nach folgendem Schema verwendet: groupmod OPTIONEN GRUPPE Verwenden Sie groupmod mit der Option -g , um die GID anzupassen.

Beispiele: groupmod -g users Die GID der Gruppe users wird auf gesetzt. Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: newgrp [-] [GRUPPE] Wird newgrp mit dem optionalen Parameter [-] übergeben, führt der Gruppenwechsel zu einem Neustart der Benutzerumgebung — so, als ob sich der Benutzer neu angemeldet hätte.

Verwenden Sie den Befehl passwd ohne Benutzername, um Ihr eigenes Passwort zu ändern. Benutzer sperren -L : usermod -L peter24 Das Passwort des Benutzers peter24 wird gesperrt.

Benutzer in Gruppe aufnehmen -a und alle anderen Gruppenzugehörigkeiten beibehalten -G : usermod —aG users peter24 Peter wird der Gruppe users hinzugefügt.

Systembefehle In der Kategorie Systembefehle finden Sie grundlegende Linux-Kommandos zur Systemsteuerung. Befehl Beschreibung logger Log-Einträge erstellen Mit dem Kommandozeilenprogramm logger lassen sich Einträge im System-Log erstellen.

Dem Befehl liegt folgende Syntax zugrunde rtcwake [OPTIONEN] [MODUS] [Zeit] Wählen Sie einen bestimmten Modus -m MODUS in den das System für eine bestimmte Zeit in Sekunden -s ZEIT IN SEKUNDEN versetzt werden soll.

Beispiel 1: rtcwake -m standby -s Das System wird für 5 Minuten Sekunden in den Standby-Modus versetzt. Dem Befehl liegt folgende Syntax zugrunde: shutdown [OPTIONEN] [ZEIT] [NACHRICHT] Möchten Sie einen Shutdown veranlassen, haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitpunkt zu definieren, wann das System herunter gefahren werden soll.

Systeminformationen In der Kategorie Systeminformationen haben wir Kommandozeilenprogramme zusammengefasst, mit denen Sie Informationen und Statusmeldungen abrufen und sich einen umfassenden Überblick über den Zustand Ihres Systems verschaffen.

Befehl Beschreibung date Systemzeit abrufen Der Befehl date gibt Ihnen die Systemzeit inklusive Datum aus. Beispiel: dmesg tail Die dmesg- Ausgabe wird mithilfe des Pipe-Operators an den Pager tail übergeben.

Die allgemeine Syntax lautet: free [OPTIONEN] Als Ausgabe erhalten Sie zwei Angaben: Mem Memory und Swap. Hardware-Informationen Linux-Befehle dieser Kategorie liefern Ihnen detaillierte Informationen zur den Hardware-Komponenten , die Ihrem System zugrunde liegen.

Befehl Beschreibung lscpu Prozessorinformationen ausgeben Nutzen Sie lscpu kurz für list cpu nach folgendem Schema, um sich Informationen zur CPU-Architektur im Terminal ausgeben zu lassen.

Nutzen Sie lshw nach folgendem Schema: lshw [OPTIONEN] Der Befehl unterstützt diverse Optionen, mit denen sich das Ausgabeformat - html , - xml , - short , - businfo sowie der Umfang der Informationen z.

Prozessmanagement Unter Linux wird die Instanz eines laufenden Programms als Prozess bezeichnet. Befehl Beschreibung chrt Echtzeit-Attribute abfragen und anpassen Bei chrt handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm für die fortgeschrittene Prozesskontrolle, das es ermöglicht, die Echtzeitattribute Scheduling-Regel und Priorität laufender Prozesse zu ermitteln und anzupassen oder Befehle und deren Argumente mit bestimmten Echtzeitattributen auszuführen.

Soll hingegen die Echtzeit-Priorität laufender Prozesse angepasst werden, kommt folgende Syntax zum Einsatz: chrt -p PRIORITÄT PID Beispiel: chrt -p 20 Die Echtzeitpriorität des Prozesses wird auf 20 gesetzt.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: ionice [OPTIONEN] BEFEHL Um ionice ausführen zu können, werden Root-Rechte benötigt.

Die PID eines laufenden Prozesses wird mit der Option -pPID übergeben. Beispiel: ionice -c2 -p Dem Prozess mit der PID wird die Scheduling-Klasse 2 Best Effort übergeben.

Die alleine Syntax lautet: nice [OPTION] [BEFEHL] Ohne weitere Angabe startet jeder Prozess mit einem nice-Wert von 0.

Dem Programmaufruf liegt folgendes Schema zugrunde: nohup BEFEHL pgrep PID via Suchbegriff ermitteln Das Kommandozeilenprogramm pgrep gleicht die Liste laufender Prozesse mit einem Suchbegriff ab und gibt bei Übereinstimmung die jeweiligen PIDs aus.

Beispiel: pgrep ssh Es werden alle Prozesse aufgelistet, die den Suchbegriff ssh im Prozessnamen enthalten. Ermitteln Sie PIDs via pidof nach folgendem Schema: pidof [OPTIONEN] PROGRAMM Über folgenden Aufruf werden die IDs aller laufenden Prozesse des Programms nano im Terminal ausgegeben.

Weitere mögliche Optionen entnehmen Sie den Handbuchseiten Ihres Betriebssystems. Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: pstree [OPTIONEN] Format und Umfang der Ausgabe lassen sich durch diverse Optionen anpassen.

Die allgemeine Syntax lautet: renice PRIORITÄT [OPTIONEN] Die Adressierung erfolgt mithilfe von Optionen über die Prozess-ID -p PID , die Gruppen-ID -g GID oder einen Benutzernamen -u BENUTZER.

Beispiele: renice 12 -p Dem Prozess mit der ID wird die Priorität 12 zugewiesen. Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: sleep ZAHL[SUFFIX] Verwenden Sie sleep ohne Suffix, wird die angegebene Zahl als Zeitspanne in Sekunden s interpretiert.

Folgender Befehl weist den Prozess an, die Prozessoren 1 und 2 zu nutzen: taskset -p -c 1,2 top Dynamische Prozessübersicht Mit dem Befehl top rufen Sie eine dynamische Übersicht aller laufenden Prozesse ab.

Dem Aufruf liegt folgendes Schema zugrunde: top [OPTIONEN] Die Ausgabe der Prozessinformationen lässt sich mithilfe diverser Optionen anpassen.

Pager Sie möchten auch bei mehrseitigen Dateiinhalten stets den Überblick behalten? Befehl Beschreibung head Die ersten Zeilen einer Datei ausgeben Der Pager head wird verwendet, um den ersten Teil einer Datei auszugeben.

Beispiel: head -n 3 beispiel. Die allgemeine Syntax lautet: less [OPTIONEN] DATEI Die Ausgabe erfolgt automatisch im interaktiven Modus. Nutzen Sie more nach folgendem Schema, um eine Textdatei aufzurufen und deren Inhalt im Terminal auszugeben: more [OPTIONEN] DATEI Das Kommandozeilenprogramm zeigt stets eine komplette Bildschirmseite der ausgewählten Datei an.

Beide Pager werden nach demselben Schema verwendet siehe head. Editoren Unter Linux benötigen Sie kein grafisches Textverarbeitungsprogramm, um Konfigurationsdateien anzupassen, Codeabschnitte zu bearbeiten oder kurze Notizen zu verfassen.

Die allgemeine Syntax des Programmaufrufs lautet: nano [OPTIONEN] DATEI Das Programm öffnet die angegebene Datei in einem Edit-Fenster im Terminal.

Netzwerkmanagement Auch das Netzwerkmanagement erfolgt unter Linux bequem aus dem Terminal heraus. Befehl Beschreibung arp ARP-Cache anzeigen und manipulieren Das Kommandozeilenprogramm arp ermöglicht es Ihnen, den ARP-Cache Ihres Betriebssystems abzurufen und zu manipulieren.

Das Kommandozeilenprogramm wird in der Regel nach folgendem Schema verwendet, um die IP-Adresse und andere DNS-Informationen zu einem gegebenen Domainnamen abzufragen: dig [ SERVER] [DOMAIN] [TYP] SERVER ist der DNS-Server, der nach den gewünschten Informationen durchsucht werden soll.

DOMAIN steht für den Domainnamen, zu dem DNS-Informationen ermittelt werden sollen. Die Angabe einer Portnummer ist optional.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: ip [OPTIONEN] OBJEKT [BEFEHL [ARGUMENTE]] Welche Aktion via ip ausgeführt wird, definieren Sie mithilfe von Objekten, Subbefehlen und deren Argumenten.

Regionaleinstellungen auslesen: iw reg get Regionaleinstellung anpassen: iw reg set DE Geräteeigenschaften z.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: netstat [OPTIONEN] Nutzen Sie netstat ohne Option, um sich alle offenen Sockets im Terminal ausgeben zu lassen.

Das Programm nslookup verwendet automatisch den im System voreingestellten DNS-Server. Geben Sie den Befehl exit ein, um nslookup zu beenden.

Dem Befehl liegt folgende Syntax zugrunde: ping [OPTIONEN] ZIEL Um die Netzverbindung zu überprüfen, sendet ping ein kleines Datenpaket an das angegebene Zielsystem Hostname oder IP und wertet die Zeit bis zum Eingang der Antwort aus.

Dem Befehl liegt folgende Syntax zugrunde: route [OPTIONEN] route [OPTIONEN] [add del] [-net -host] ZIEL Nutzen Sie den Befehl ohne Option, um sich die komplette Routing-Tabelle des Kernels anzeigen zu lassen: route Möchten Sie eine Route zu einem Netzwerk setzen, verwenden Sie den Subbefehl add.

Archivieren und Komprimieren Linux bietet diverse Technologien, mit denen sich Dateien in Archive verpacken und komprimieren lassen.

Befehl Beschreibung tar Dateien in Tar-Archive schreiben und extrahieren Der Befehl tar steht für tape archiver , ein Programm, das ursprünglich entwickelt wurde, um Daten auf Bandlaufwerken zu sichern.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: gzip [OPTIONEN] DATEI EN Nutzen Sie gzip beispielsweise nach folgendem Schema, um die Datei beispiel.

Partitionsmanagement Möchten Sie unter Linux auf ein Dateisystem auf einer anderen Partition zugreifen, muss dieses zunächst in die Verzeichnisstruktur Ihres Betriebssystems eingebunden werden.

Partitionsname z. Verschiedenes Nachfolgend finden Sie eine Liste weiterer Standardbefehle unter Linux, die sich keiner der oben aufgeführten Kategorien zuordnen lassen.

Befehl Beschreibung alias Kurznamen für Programmaufrufe definieren Das Kommandozeilenprogramm alias ermöglicht es Ihnen, Kurznamen für Programmaufrufe zu definieren.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: pr [OPTIONEN] Datei In der Standardeinstellung erzeugt pr einen Seiten-Header, der den Dateinamen, das aktuelle Datum und die Seitennummer enthält.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: tee [OPTIONEN] DATEI In der Regel kommt tee in Kombination mit dem Umleitungsoperator Pipe zum Einsatz.

Um eine Mitteilung zu senden, startet Sie das Programm mit folgendem Aufruf: wall Bestätigen Sie den Programmaufruf mit [Enter] und geben Sie Ihre Nachricht ein.

Alle am System angemeldeten Benutzer erhalten Ihre Nachricht als Broadcast-Message im Terminal. Dem Aufruf des Programms liegt folgende Syntax zugrunde: watch [OPTIONEN] BEFEHL Das Zeitintervall, in dem der mit watch übergebene Befehl periodisch aufgerufen wird, definieren Sie mithilfe der Option -n SEKUNDEN.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: wc [OPTIONEN] DATEI Beispiel: wc beispiel. Passende Produkte. IThelps - CoronaVirus. Beliebte Artikel Restaurant-Website erstellen Ohne eigene Homepage kommt fast kein Unternehmen mehr aus.

Website-Typen Wir stellen Ihnen die 7 wichtigsten Website-Typen vor Was kostet eine Website? Fotografen-Website erstellen In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick, welche Bestandteile eine Website für Fotografen haben sollte Produkte online verkaufen Nutzen Sie unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für den erfolgreichen Einstieg ins Onlinebusiness Jetzt für unseren Newsletter anmelden und gratis Online-Marketing Whitepaper für lokale Anbieter sichern!

Terminal leeren Nutzen Sie den Kommandozeilenbefehl clear , um den Bildschirminhalt zu löschen. Liste aller Shell-Befehle anzeigen Nutzen Sie den Befehl help , um sich eine Liste aller integrierten Shell-Befehle Built-in-Befehle anzeigen zu lassen.

Einträge der History-Datei ausgeben In der Bash werden die letzten Befehle, die Sie über die Kommandozeile eingegeben haben, in der sogenannten History gespeichert.

Handbuch durchsuchen Nutzen Sie apropos um die Seitentitel und Beschreibungen der Handbuchseiten Ihres Betriebssystems nach Stichworten zu durchsuchen.

GNU-Infoseiten aufrufen Über den Befehl info lassen sich GNU-Informationsseiten zu einem bestimmten Thema ausgeben.

Handbuch aufrufen Der Befehl man öffnet die Handbuchseiten Man-Pages Ihrer Linux-Distribution direkt im Terminal. Infoseiten im Lynx-Stil aufrufen Mit pinfo steht ihnen eine Variante des Kommandozeilenprogramms info zur Verfügung, die sich am Kommandozeilenbrowser Lynx orientiert und Ihnen Infoseiten mit farblich hervorgehobenen Links ausgibt.

Stichwortsuche in den Handbuchseiten Das Kommandozeilenprogramm whatis dient der Stichwortsuche in den Handbuchseiten.

Navigation im Verzeichnisbaum Der Kommandozeilenbefehl cd steht für change directory und dient der Navigation im Verzeichnisbaum.

Programm in einem neuen Wurzelverzeichnis ausführen Der Befehl chroot kurz für: change root wird verwendet, um einen Befehl in einem anderen Wurzelverzeichnis auszuführen.

Verzeichnisinhalte auflisten Der Kommandozeilenbefehl ls steht für list und wird verwendet, um den Inhalt eines Verzeichnisses die Namen aller Dateien und Ordner, die sich im angegebenen Verzeichnis befinden anzuzeigen.

Verzeichnis erstellen Der Kommandozeilenbefehl mkdir steht für make directory und ermöglicht es Linux-Nutzern, neue Verzeichnisse anzulegen.

Verzeichnisname ausgeben Nutzen Sie pwd kurz für print working directory , um sich den Namen des aktuellen Arbeitsverzeichnisses auszugeben zu lassen.

Die Syntax des Befehl lautet: pwd [OPTIONEN]. Verzeichnisse in Baumstruktur auslisten Während ls lediglich den Inhalt von Verzeichnissen auflistet, lässt sich mit dem Kommandozeilenprogramm tree die gesamte Verzeichnishierarchie rekursiv als Baumstruktur ausgeben.

Dateiname ausgeben Dem Kommandozeilenbefehl basename wird ein Dateipfad übergeben; es gibt lediglich den Dateinamen ohne vorangestellten Pfad zurück.

Dateiinhalte zusammenführen Das Kommandozeilenprogramm cat kurz für: concatenate wurde als Werkzeug für das Zusammenführen von Dateiinhalten entwickelt und kann als Pager zum Anzeigen von Dateiinhalten im Terminal eingesetzt werden.

Dateien auf Byte-Ebene abgleichen cmp ist Teil des diff -Pakets und dient wie dieses dem Vergleich von Dateiinhalten.

Zeilenweise sortierte Dateien vergleichen Nutzen Sie das Kommandozeilenprogramm comm , um sortierte Dateien z. Dateien oder Verzeichnisse kopieren Der Kommandozeilenbefehl cp copy kommt zur Anwendung, um Dateien und Verzeichnisse zu kopieren.

Dateiinhalte extrahieren Der Befehl cut ermöglicht es Ihnen, Inhalte spaltenweise aus den Textzeilen einer Datei z. Dateien oder Verzeichnisse abgleichen Das Kommandozeilenprogramm diff dient dem Vergleich zweier Dateien.

Dateipfad ausgeben dirname stellt das Gegenstück zu basename dar. Dateityp ausgeben Mit dem Kommandozeilenbefehl file lassen sich Informationen zum Dateityp einer Datei ausgeben.

Dem Aufruf liegt folgendes Schema zugrunde: file [OPTIONEN] DATEI. Verknüpfung zu Datei oder Verzeichnis erstellen Das Kommandozeilenprogramm ln kurz für link erzeugt eine Verknüpfung zu einer Datei oder einem Verzeichnis.

Geöffnete Dateien im Terminal ausgeben lsof steht für list open files , ein Hilfsprogramm, das Ihnen Informationen über geöffnete Dateien nach PID Prozess-ID sortiert im Terminal ausgibt.

Prüfsummen berechnen Mithilfe des Kommandozeilenbefehls md5sum lassen sich MD5-Prüfsummen für Dateien berechnen und überprüfen.

Datei oder Verzeichnis verschieben Das Kommandozeilenprogramm mv move kopiert eine Datei oder ein Verzeichnis und löscht das Ursprungselement.

Dateiinhalte spaltenweise zusammenführen Ähnlich wie cat ermöglicht auch das Kommandozeilenprogramm paste die Ausgabe von Dateiinhalten auf die Standardausgabe.

Dateien umbenennen Bei rename handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm, das es ermöglicht, Dateien und Ordner mithilfe perl-kompatibler regulärer Ausdrucke Regex umzubenennen.

Datei oder Verzeichnis löschen Das Kommandozeilenprogramm rm remove löscht Dateien oder ganze Verzeichnisse unwiederbringlich.

Dateilisten und Programmausgaben sortieren Nutzen Sie den Kommandozeilenbefehl sort , um Dateilisten und Programmausgaben zeilenweise numerisch und alphabetisch zu sortieren.

Dateien aufteilen Der Kommandozeilenbefehl split wird verwendet, um Dateien aufzuteilen. Zeitstempel ausgeben Mit dem Kommandozeilenbefehl stat status lassen sich Zugriffs- und Änderungs-Zeitstempel ausgewählter Dateien und Verzeichnisse ausgeben.

Zeitstempel ändern Der Kommandozeilenbefehl touch wird verwendet, um Zugriffs- und Änderungs-Zeitstempel von Dateien zu verändern.

Dopplungen in Dateilisten und Programmausgaben tilgen Der Kommandozeilenbefehl uniq wird in der Regel in Kombination mit sort verwendet, um sortierte Dateien von doppelten Zeilen zu bereinigen.

Dateiattribute verwalten Das Kommandozeilenprogramm chattr kurz für change attribute ermöglicht es Ihnen, Dateien oder Verzeichnisse mit Attributen zu versehen.

Gruppenzugehörigkeit von Dateien und Verzeichnissen verwalten Der Befehl chgrp steht für change group und kommt bei der Verwaltung von Gruppenzugehörigkeiten für Dateien und Verzeichnisse zur Anwendung.

Zugriffsrechte verwalten Das Kommandozeilenprogramm chmod kurz für change mode dient der Rechtevergabe in unixoiden Dateisystemen z. Besitzrechte verwalten In der Regel ist der Ersteller einer Datei oder eines Verzeichnisses automatisch dessen Besitzer owner.

Dateisystem durchsuchen Bei find handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm, das der Suche nach Dateien dient. Textdateien durchsuchen Mit dem Befehl grep kurz für global regular expression print lassen sich Textdateien z.

Dateiindex durchsuchen Auch das Kommandozeilenprogramm locate ermöglicht eine Suche nach Dateien über das Terminal. Unscharfe Suche in Textdateien Auch tre-agrep dient der Suche nach Strings in Textdateien auf Basis von Suchmustern.

Beachten Sie, dass Sie für den Aufruf Root-Rechte benötigen: updatedb. Binär-, Quellcode-, oder Handbuchseiten von Programmen suchen Mit dem Befehl whereis lokalisieren Sie die Binär-, Quellcode- oder Handbuch-Dateien ausgewählter Programme.

Binärdateien von Programmen ermitteln Möchten Sie die Binärdatei eines Programms ermitteln, verwenden Sie den Befehl which nach folgendem Schema, um sich den Pfad im Terminal ausgeben zu lassen.

Benutzerinformationen abrufen Das Kommandozeilenprogramm finger dient dem Abruf von Benutzerinformationen. Gruppenzugehörigkeit abrufen Der Befehl groups listet die Gruppenzugehörigkeiten eines ausgewählten Benutzer-Accounts auf.

Benutzer- und Gruppen-IDs abrufen Der Kommandozeilenbefehl id gibt Benutzer- und Gruppenkennungen des ausgewählten Benutzer-Accounts aus. Manches ist aber über die Eingabe eines Befehls in die Kommandozeile einfacher und schneller zu handhaben.

Mit ihm erstellen Sie im Verzeichnis, in dem Sie sich gerade befinden einen neuen Ordner oder ein neues Dokument.

Das ist nur ein einfaches Beispiel, um zu zeigen, dass man im Linux Terminal ganz alltägliche Dinge bewältigen kann. Natürlich ist das auch mit einem Dateimanager im Rechtsklick-Menü zu bewerkstelligen, jedoch ist der Weg über die Kommandozeile direkter und somit weniger fehleranfällig.

Confused about the function of certain Linux commands? For instance, entering man tail will show the manual instruction of the tail command.

This command is used to move some data into a file. Use the zip command to compress your files into a zip archive, and use the unzip command to extract the zipped files from a zip archive.

Adding a -I to the end will display the IP address of your network. Since Linux is a multi-user system, this means more than one person can interact with the same system at the same time.

To add a new person named John type, useradd John and then to add his password type, passwd To remove a user is very similar to adding a new user.

To delete the users account type, userdel UserName. Use the clear command to clean out the terminal if it is getting cluttered with too many past commands.

Try the TAB button to autofill what you are typing. For example Command1; Command2; Command3. Basic Linux commands help users execute tasks easily and effectively.

It might take a while to remember some of the basic commands, but nothing is impossible with lots of practice. In the end, knowing and mastering these basic Linux commands will be undoubtedly beneficial for you.

Good luck! Bringing in a lot of knowledge about WordPress and web hosting to the team, he strives to write pristine content about any IT related subject.

He also loves dogs. Man, you're a lifesaver! REALLY helpful to see all useful commands with their switches all in one place.

By using this form you agree with the storage and handling of your data by this website. This site uses Akismet to reduce spam.

Learn how your comment data is processed. Unter Linux und UNIX gibt es nicht wirklich einen Unterschied zwischen einem Befehl und einer Utility.

Man unterscheidet im Grunde genommen zwei Arten von Befehlen. Wer sich nicht alle Linux Befehle merken möchte, der kann sich dieses Buch kaufen. Dort kann man auch immer mal nachschlagen.

Das soll auch garnicht so sein. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere.

Lass uns das Internet ein Stück besser zu gestalten. Was machst du so? Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mit diesem Befehl kannst du Dateien Kopieren. Beispiel : 1. Mit dem Befehl netstat zeigt Ihnen das System Informationen über seinen Netzwerk-Status des Computers.

Beispiel: 1. Ändert die Zugriff Berechtigungen einer Datei. Beispiel 1. Mit diesem Befehl kannst du mehrere Dateien nach bestimmten Zeichenketten oder einem Muster durchsuchen.

Mit ls erhälst du Informationen zu Dateien. Man kann beispielweise sehen, wann die Datei das letzte mal gändert wurde und Inhalte von ganzen Ordnern anzeigen.

Damit bekommst du einen Schnappschuss aller System-Ressourcen.

Ob Linux Terminal Befehle inwiefern dies mit den Vorwrfen gegen Spacey zu tun hat, Tablet oder PC schauen Linux Terminal Befehle das In Aller Freundschaft Djä die meisten Dienste von Haus aus. - Hilfeseiten

Sie wollen schnell den Inhalt einer Textdatei anzeigen? pwd – wo bin ich. ls – Verzeichnis-Inhalt anzeigen. cd – Verzeichnis wechseln. whatis – Programminfo herausfinden. When typed without any parameters, this will print out the bash history of your terminal session right in the tiny window. In der Regel ist der Ersteller einer Datei oder eines Verzeichnisses automatisch dessen Besitzer owner. Deren Benennung liegt folgendes Schema zugrunde:. Nutzen Sie shred mit folgenden Optionen, um eine einzelne Datei unwiederbringlich zu löschen:. If you are in the root directory, Gegen Ihren Willen want to make a specific sub-directory Birnenkuchen Und Lavendel Trailer a map, the following command is needed:.
Linux Terminal Befehle Sich bestimmte Linux & Terminal Befehle zu merken ist oft anstrengend und nervig sein und man brauch immer etwas zum nachschlagen.. Mit der Zeit lernt man die wichtigsten Befehle der Kommandozeile zwar auswendig, aber eine Liste zu haben wo man mal nachsehen kann ist einfach und praktisch. Daher habe ich mir gedacht mal die Wichtigsten Befehle . Linux Command: Neustart: Reboot oder Herunterfahren: Shutdown | Linux Terminal Befehle Liste - Übersicht: Konsole | Grub installieren setup und einrichten Linux Bootloader | Festplatte spiegeln in Windows 10 - Software Raid - Plex [erklärt] | ZFS vs BTRFS - Filesystem | Deduplizierung und Snapshots | Warnung:unbekannter Herausgeber nicht verifiziert-abschalten . Der Befehl man Bietet Hilfe / weiterführende Informationen für viele Befehle in Linux. Werden Informationen zum Befehl less benötigt, muss im Terminal man less eingegeben werden. Der “man-Modus” kann mit Drücken der Taste Q verlassen werden. stat: stat gibt zusätzliche Informationen zu angefragter Ressource. Beispiel: Ersetzen von Text in einer Datei: 1. Sie möchten auch bei mehrseitigen Dateiinhalten stets den Überblick behalten? Fussball 2 Bundesliga folgende Befehlsübersicht soll helfen, dieses Problem zu umgehen. Auch das Hinzufügen weiterer Dateien, Updates und das Auflisten des The Red Sea Diving Resort ist möglich. Erweiterte Benutzerinformationen anpassen Der Kommandozeilenbefehl chfn kurz für change finger ermöglicht es Ihnen, die erweiterten Informationen eines Benutzer-Accounts wie den realen Namen, die Büronummer sowie private und dienstliche Telefonnummern anzupassen. Benutzergruppe wechseln Bei newgrp kurz für new group handelt es sich um einen Befehl, der es angemeldeten Benutzern ermöglicht, ihre aktuelle Gruppen-ID zu wechseln, ohne sich dafür erneut an- und abmelden zu müssen. Bei der Synchronisation über ein Netzwerk nutzt rsync einen Delta-Transfer-Algorithmus, sodass nur geänderte Dateianteile vom Quelldatenträger zum Zielsystem übertragen werden müssen. Zeigt die userspezifische Cron-Tabelle an, bzw. Um Date Im Bett ganze Ausgabe lesen zu können würde ich vorschlagen die Ausgabe eben an Less Big Order zu geben. Linux bietet diverse Technologien, mit denen sich Dateien in Archive verpacken und komprimieren lassen. Zudem unterstützt Jack Palance top -Prozessübersicht unter anderem folgende Hotkeys, um die Ausgabe zu sortieren:. If you have Bliestorf unresponsive program, you can terminate it manually by using the kill command. Linux-Befehle für Verzeichnisoperationen verwenden Sie, um Verzeichnisse auf Ihrem System über. Most Useful Linux Commands You Can Learn Today. 1. pwd. pwd stands for Print Work directory and does exactly what you think – it shows the directory you’re currently in. This is one of the handiest 2. ls. The ls command is probably one of the most widely used commands in the Unix world. It. Die 15 wichtigsten Linux-Befehle im Terminal (für Einsteiger) Robert Schanze, Feb. , Uhr 5 min Lesezeit Kommentare 1. Most of us think that Linux has terminal and we can use a command-line interface only in Linux. How to Create and Edit Text File in Linux by Using Terminal. 1. Type cat > ilyoyocontest.com into Terminal. You'll replace "filename" with your preferred text file name (e.g., "sample"). 2. Press ↵ Enter. Doing so will create a new text file with the specified name in your current directory. Your cursor.

Eine Linux Terminal Befehle Auflistung der legalen Angebote gibt es weiter unten. - Grundkommandos

Linux fordert Sie dann auf, ihr bisheriges Passwort in unserem Beispiel als Unix-Passwort bezeichnet einzugeben.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

1 Kommentare

  1. Zujar

    Sie soll es — der grobe Fehler sagen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.